Mit ‘Zug’ getaggte Artikel

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“Zhääng Juu vor Traveling wis Deutsche Bahn AG”

9. Februar 2010

Das Highlight einer Zugfahrt: Viele Stationen werden ja mittlerweile von den Zugführern höchstpersönlich angesagt, nur wissen scheinbar einige nicht das ihr Englisch eher suboptimal ausgeprägt ist. Diejenigen, die gemerkt haben, dass keiner ihren Satz versteht,  reduizieren nur noch auf das Nötigste. Zuerst kommt die deutsche Version, die von relativ vielen beherrscht wird:  ”So, in Kürze erreichen wir Hauptbahnhof Hamburg. Dort haben sie die Anschlussmöglichkeiten mit dem ICE5 nach Rostock, dem ICE3 nach Hannover und dem Regional Express nach Schwerin. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und wünschen noch eine angenehmende Weiterreise.” Die englische Variante, wird von vielen abgekürzt zu: “Wii arrife now Hamburg. Zhääng Juu vor Traveling with DEUTSCHE BAHN AG”. Dabei ist das Englisch so schlecht, dass die Bahn so den Passagieren etwas Spaß gönnen könnte… man man man!

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Tatü Tata – die Bundeswehr ist da

9. Februar 2010

Wenn ich daran denke dass die oliven Alkoholverbrennungsanlagen auf zwei Beinen für Recht und Ordnung sorgen sollen, wird mir schon schlecht. Die können doch nicht mal Oben von Unten, Raider von Twix, Schwarz von Weiß oder Irak von Köln Kalk unterscheiden.

An jedem verdammten Freitag sitzen Bundeswehridioten im Zug nach nirgendwo und am Sonntag im Zug in Richtung Kaserne und unterhalten sich über so intelligenzfreie Dinge wie:

  • “Oliv ist voll die schöne Farbe!”

Deine Mutter ist oliv.

  • “Ich kann ne Waffe in 45 Sekunden zerlegen und zusammensetzen!”

Respekt! Ich kann deine IQ Punkte an einer Hand abzählen.

  • “Boar Alter, Samstag in der Dizze bin ich dem von hinten voll in die Beine gegrätscht, Alter!”

Dir hat jemand dein Gehirn weggegrätscht.

  • “Mein Spieß hat mich so hart rangenommen ich hab jetzt noch den Arsch voll!”

Kein Kommentar. -_-

  • “Ich war so besoffen (beliebigen Text einfügen), Alter!“

Der Allrounder einer Bundi Unterhaltung.

Aber wie sollte das auch anders sein nach 9 monatiger Drillverblödung. Die ersten drei Monate zählt die geistige Kraft noch am wenigsten. Die Zahl Pi bis zur 25zigsten Kommastelle aufzählen interessiert keine Sau. Hauptsache du kannst möglichst lange mit möglichst viel Kram auf dem Rücken möglichst weit Marschieren gehen. Damit das Sprachzentrum bei der ganzen Verblödung Drumherum nicht zu sehr abnutzt, wird jedes Wort abgekürzt. Außer das gute alte „Ja“ daraus wird natürlich das Zackige Bundiewort „Heil“ ähh „Jawohl!“.

Hat dann das Gehirn diese ersten drei Monate schwer verletzt überstanden wartet schon der nächste Mentalbankrott auf einen. Die nächsten sechs Monate verbringt man auf einem fünf Mann Büro, mit zu erledigender Arbeit die 0,5 Bundis schaffen würden.

Am Ende bleibt einem nur der Total Reset und von vorne anfangen.

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